Nachdem ich Ende des letzten Jahres einige Loops und Mützen genäht hatte kam ich auf die Idee mir eigene Körnerkissen zu nähen. Denn die gekauften gefielen mir nicht so und waren mir auch zu unbequem, dank grober Kirschkernfüllung oder knubbeligen Weizen/Roggenkörnern.

Nach einiger Internetrecherche beschloss ich Leinsamen zu verwenden als Füllung. Diese halten die Temperatur sehr lange durch ihren natürlichen Ölgehalt und sind sehr anschmiegsam durch die flache und glatte Form der Samen.
Auch für den schonenden Kühleinsatz sind die Kissen gut geeignet.

So entstand mein erstes Körnerkissen, ein Spiegelei 😉
Aus kuscheligem Thermofleece und Filz-Dotter. Da ich grad mal dabei war wurden es dann auch mehrere, denn ich hatte ja noch Stoff übrig.
Eines habe ich in ständiger Benutzung, eines ging an eine Freundin und zwei weitere liegen noch bei mir im Schrank und warten auf einen Spiegeleiliebhaber 🙂

Als nächstes kam mangels guter Ideen ein spontanes Augenkissen aus Microfaserplüsch und Filz.

Das „letzte“ Wärmekissen, war dann eine Lokomotive aus Microfaserplüsch und Filz, für meinen Sohn. Als Vorlage diente die Lok James aus der Serie: Thomas und seine Freunde.
Dieses Kissen lag dann erstmal bis vor wenigen Wochen versteckt in der Schublade. Als er letztens krank war, bekam er es am Abend von mir zur Aufmunterung und zum Wärmen ins Bettchen.

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