Auch die Machermama braucht mal Hilfe!

Zwar gibts es vieles das ich auch einfach mal auf eigene Faust probiere, aber wenns ums Haus geht und ich wirklich absolut keinen Plan habe, hole ich mir lieber Hilfe.

Nicht das ich nachher mehr kaputt mache als heile.

So war es dann auch vor wenigen Tagen, als bei meinem Sohn im Zimmer das Rolladenband riss. Eigentlich dürfte das nicht zu schwer sein da ein neues Band zu montieren dachte ich mir, ABER … du kennst da ja jemanden, der sowas schon mal gemacht hat.

Also: Sicher ist sicher. Meinen besten Freund, Exfreund und Trauzeuge meines Mannes angerufen. Und nein das sind nicht gleich 3 Männer, das ist ein einziger 🙂

Das ist schnell gemacht sagte er, kam am nächsten Tag vorbei und ging mit mir shoppen im Baumarkt.

Aber immer wenn man bei uns am Haus „mal eben“ was machen möchte kommts grundsätzlich anders als man denkt!  Warum sollte es dieses Mal anders sein? Nicht nur das Rolladenband war gerissen, nein auch eine Lamelle herausgebrochen,  und die Stopper des Rolladens unlösbar festgerostet.

Also den Rolladen auf die Fensterflügel gelegt, die vordersten Lamellen ganz zu einer Wandseite geschoben und dann von der anderen Seite mit viel Biegen aber ohne Brechen die anderen Lamellen wieder einzelnd eingefädelt.

Wäre ja auch zu einfach gewesen wenn der Raum breit genug gewesen wäre um die Lamellen locker von der Seite einschieben zu können.

Und dank der Stopper konnten wir das Ganze nicht komplett hereinziehen.

Dann alles wieder vooorsichtig in die Laufschienen eingefädelt.  Alles sah aus wie zu Beginn, aber wir konnten dann endlich das Band austauschen, was auch wirklich sehr flott ging.

Hier noch ein Bild von verzweifelten Versuch die Stopper zu lösen. Und meine Erkenntnisse des Tages: 

Spulenrolle erneuern:

Kein Problem, alleine machbar, werd ich dann auch demnächst beim Wohnzimmerfenster alleine machen, die ist nämlich hinüber.

Rolladenband erneuern und Lamellen entfernen/austauschen:

Nur mit 2 Personen machbar, könnt ich aber mit Handlanger das nächste Mal auch selbst.

Wichtigste Erkenntnis: Wenn es nicht nötig ist, solche Tätigkeiten nicht bei 34 Grad im Schatten erledigen !!!

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Eine Antwort »

  1. Karsten sagt:

    Kutte und kurze Haare… da werd ich mich nie dran gewöhnen 😉

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