Heute war der Tag der Tage. Der Tag an dem wir unsere Kernlochbohrung für die Katzenklappe bekommen haben.

Nachdem ich mich eingehend informiert hatte, habe ich beschlossen eine Firma damit zu beauftragen. Denn die Kosten waren fast identisch mit den Kosten für ein Leihgerät!

Und wegen 10-20 € lass ich es lieber machen als das ich mich damit abmühe, die Fahrtkosten habe und vielleicht noch etwas schief läuft. Im nachhinein gesehen wars auch sehr gut das ichs nicht selbst versucht habe!

Und für rund 150 € war es allemal günstiger als alle anderen Alternativen die uns sonst blieben um den Katzen den freien Zugang zum Hinterhof zu ermöglichen.

 

Zuerst wurde vermessen und besprochen, dann kam das große Gerät aus dem Fahrzeug!

Noch wärend es an der Wand fixiert wurde kam uns schon durch das Eigengewicht der Maschine der Metalldübel mit samt darüberliegendem Stein entgegen!   AAAH Panik!!!  Aber zum Glück nur ein Stückchen, da der Handwerker das Gerät sofort wieder abschraubte. 

Also holte er die „kleinere“ Kernbohrmaschine aus dem Fahrzeug und setzte einen neuen Dübel, dieses mal direkt mittig in einen großen Stein. Gut das ich mir kein Gerät gemietet habe zu selbst bohren! Mal eben ein anderes Modell hat man dann ja nicht in Griffreichweite.

Dieses Mal hielt dann alles und die Bohrung konnte beginnen.

Zwischencheck wie die Wandbeschaffenheit weiter innen ist. Alles prima. Massive Wand ohne Hohlräume.

Der Durchbruch!

Und das fertige Loch durch 52cm Wand

Den Rahmen der Katzenklappe habe ich mit Montagekleber fixiert und das Bohrloch mit dünnem Plexiglas verkleidet (einfach mit etwas durchsichtigem Silikon fixiert) Das Plexiglas verhindert das die Katzen jedes Mal Staub und Dreck aus der Bohrung hereinschleppen und nichts rundherum aus den Fugen herunterbröselt.

Da meine Katzen doch etwas schissig sind und so etwas wie Katzenklappen gar nicht kennen, habe ich die Klappe nach einem Funktionstest wieder ausgebaut. So können die Katzen erstmal ihren neuen Ausgang kennen lernen und sich daran gewöhnen, bevor ich sie an den Klappenmechanismus heranführe.  Der war ihnen nämlich gar nicht geheuer 😉

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  1. machermama sagt:

    Die beiden Kater haben den Tunnel gleich genutzt, wenn auch wiederwillig. Nach 2 Wochen hat auch die schissige Katze den Tunnel akzeptiert und alle 3 nutzten selbst bei offener Tür ihren Privateingang.
    Heute habe ich die Katzenklappe außen montiert.
    Nach 7-8 Mal durchlocken des schwarzen Katers hat er die Funktion der Klappe nun verstanden und geht selbstständig raus.
    Das war der wichtigste Punkt, denn wegen eben diesem Kater wurde die Kernbohrung überhaupt vorgenommen.
    Bin gespannt wann die anderen Beiden die Funktion verstehen.
    Wobei ich bei der Katze nicht wirklich daran glaube. Die stellt sich nach 3 Monaten immernoch bei einem Fliegenvorhang an und geht nur wiederwillig hindurch.

  2. Doris sagt:

    Hallo, ich habe den Artikel mit großem Interesse gelesen, da ich heute auch eine Kernbohrung für eine Katzenklappe habe machen lassen. Leider scheint der Tunnel etwas eng, er hat nur einen 16er Bohrer dabei gehabt. Jetzt habe ich das Loch, eine Katzenklappe davor, aber weiß nicht wie ich das Loch auskleiden soll und wie groß es werden sollte. Ich weiß nicht, ob diese Seite noch aktuell ist, aber für Ratschläge wäre ich unendlich dankbar. Lg Doris

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